Förderverein – wesentliche Maßnahmen

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 Der am 01.10.1991 gegründete Förderverein zur Rettung der St. Marienkirche Marienberg e.V. ( 8 Bürger gründen mit W. Ranft, Gemeindeglied unserer Gemeinde, den Förderverein, der bald über hundert Mitglieder hat) unterstützt seither die Ev.-Luth. Kirchgemeinde
St. Marien in der Kreis- und Bergstadt Marienberg bei der dringend erforderlich gewesenen Sanierung der St. Marienkirche Marienberg.

Es bedurfte nach der politischen Wende im Jahr 1990 der Initiative einer Vielzahl von Menschen, welche zur Rettung unserer St. Marienkirche führte.

Durch ein konstruktives Zusammenwirken zwischen der Ev.-Luth. Kirchgemeinde und den Mitgliedern und Freunden des Fördervereins gelang es, dass bereits 1992 die Arbeiten am einsturzgefährdeten Dachstuhl beginnen konnten.


Nachfolgend sind die wesentlichen Maßnahmen seit Gründung des Vereins genannt:

  • 1991 Vereinsgründung und Vorbereitung Bauvorhaben
  • 1992 bis 1993 Dachstuhlerneuerung
  • 1994 bis 1996 Kirchturm komplett mit Zwiebelhaube, Wetterfahne, Wendelstein, Holzinnenausbau sowie Außenputz mit Farbanstrich
  • 1998 Glockentore werden auf „Lamellenläden“ umgebaut
  • 1998 bis 1999 Sanierung des Hauptportales
  • 1999 bis 2000 Sanierung des Kirchgartens mit Regenwasserableitung, Fußweg- und Parkplatzbau
  • 2001 – 2002 Außenputz- und Steinmetzarbeiten am Kirchenschiff
  • 2002 konnten die ersten drei großen Fenster saniert werden.
    Im Rahmen der letztgenannten Arbeiten am Kirchenschiff sind bereits Untersuchungen zu allen Fenstern (17 große und 15 kleine) des Kirchenschiffes erfolgt.
  • Bis 08/2003 erfolgte die Instandsetzung des „Ratsfensters“ hinter dem Altar mit Förderung durch die Stadt Marienberg und die Sparkassenstiftung.
    Zeitgleich wurden weitere drei Fenster an der Nordwestseite restauriert.
  • 2004 erfolgte die Restaurierung der Bankreihen und Farbgestaltung unter den Emporen, die Toiletten wurden erneuert, die Küche entstand neu.
  • März bis Ende 2005: Restaurierungsarbeiten im vorderen Innenbereich nach Quentin´schem Vorbild (die Probeachse dazu wurde bereits im April 2003 fertig gestellt); Beide Seitenkapellen konnten ebenfalls restauriert werden.
  • 2006: Instandsetzung der Orgelempore. Die Sanierung aller Fenster ist abgeschlossen. Der Altar ist restauriert und wurde zur Mitgliederversammlung vorgestellt.
  • 2007 wurde der restliche Bereich des Kirchenschiffes restauriert.
  • 2008: weiterführende Arbeiten am Wendelstein, in Kirchsaal und Eingangsbereich
    wurden abgeschlossen.
    450 Jahre nach Grundsteinlegung konnte die Kirche, gleichzeitig Teil unseres Gemeindezentrums, im Herbst neu geweiht werden.
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  • 31.10.2010 Orgelrestaurierung bis
    – Wiederweihe in einem Festgottesdienst am 16. Juni 2013
  • 2015 Beginn Planung neuer Glocken
  • 23. April 2017 bis Oktober 2017
    – Abnahme der alten Stahlgußglocken und Einbringen der neuen Glocken.
  • 31. Oktober 2017  Erstes Läuten des neuen Bronzegeläuts zum 500jährigen Reformationsjubiläum. mehr

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