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Mut-mach-Fenster

    Eine Anregung der Ev.-Lutherischen Kirchgemeinde Marienberg Gestalte Dein eigenes Mut-mach-Fenster! Das kannst Du fotografieren. Schicke Dein Ergebnis oder auch Fotos von entdeckten Fenstern an die… Weiterlesen »Mut-mach-Fenster

    Die Spuren des Glaubens

      Liebe Leserinnen und Leser unseres Gemeindebriefes! April/ Mai 2021

      Noch bevor der Grundherr des neuen Bergbaugebietes um das Dorf Wüstenschletta Herzog Heinrich der Fromme am Sonnabend nach Jubilate 1521 verfügt hatte, hier eine Bergstadt bauen zu lassen, gab es schon eine hölzerne Kapelle, in der sich Bergleute und erste Siedler zu Gottesdiensten versammelten. Einer Urkunde aus dem Jahre 1530 kann man entnehmen, dass sie „den heiligen Märtyrern Fabian und Sebastian“ geweiht war. Aus diesem Gotteshaus stammt der kleine spätgotische Flügelaltar mit der Anna-Selbdritt-Figurengruppe, den man in unser St.-Marien-Kirche rechts im Altarraum sehen kann. Auf den Flügeln ist die heilige Barbara und eine weitere Heilige, wahrscheinlich (das Attribut ist leider verlorengegangen) die heilige Katharina dargestellt.Weiterlesen »Die Spuren des Glaubens

      Liebe Gemeinde (Feb./März 2021)

        Liebe Leserinnen und Leser unseres Gemeindebriefes!

        2021 – ein denkwürdiges Jahr hat begonnen. Wir Marienberger feiern das 500. Jubiläum der Gründung unserer Stadt. Dafür ist allerhand geplant. Vorbereitungen sind getroffen, Termine verabredet. Am ersten Maiwochenende soll der Stadtgeburtstag traditionell mit einem würdigen Berggottesdienst begangen werden. Dieses außergewöhnliche Jubiläum ist selbst bei unserem Landesbischof Tobias Bilz für die Festpredigt in St. Marien im Kalender notiert.

        2021 – auch für die Ev.-Luth. Kirche insgesamt Anlass, auf 500 Jahre zurückzublicken. 1521 hat sich für die Entwicklung der Reformation ganz Wesentliches ereignet:Weiterlesen »Liebe Gemeinde (Feb./März 2021)

        Kirchturmuhr Satzung

          „Zwei Tage vor dem 4. Advent 2019
          war es endlich so weit:Kirchturmuhr Satzung
          Das neue Zifferblatt für die Uhr
          am Kirchturm war da nach langer Zeit.
          Nun können wir uns alle freuen,
          wenn wir an der Kirche stehen,
          und wieder eine Uhr da oben sehen.
          Wenn man so schaut zum Turm hinauf,
          wie schön ist sie doch, die Uhr,
          mit den römischen Zahlen darauf.
          Und es ist auch ganz gewiss,
          jetzt weiß man immer, wie spät es ist.“
          (Satzung, den 16. Januar 2020, Christa Dohms)

          Seit Weihnachten kann man in Satzung endlich wieder zusehen, wie die Zeit vergeht. Oder wenigsten für den Moment erkennen, wie spät es ist. Zu all dem kann man natürlich auch hören, was die Stunde geschlagen hat. Freilich verrinnt die Zeit auch ohne unsere Uhren, Weiterlesen »Kirchturmuhr Satzung